Willkommen beim Global Partners Bayern e.V.

Der Global Partners Bayern e.V. ist ein Zusammenschluss von Unternehmen unterschied­licher Branchen und Größen mit der Zielsetzung, internationale Geschäftsbeziehungen für das Projektgeschäft zu entwickeln. Dafür werden zukunftsrelevante Themen im In- und Ausland aufgegriffen, mit Entscheidungsträgern und Unternehmen konkretisiert und weiter entwickelt, sodass Projekte entstehen, die kooperativ von Mitgliedsunternehmen und ihren Partnern umgesetzt werden.

Konkret wird dieser strategische Ansatz der Global Partners Bayern zur Projektgenerierung im Zielland wie folgt umgesetzt:

  • In der ersten Stufe werden Vereinbarungen zwischen Global Partners Bayern und öffentlichen sowie politischen Einrichtungen, wirtschaftlichen Entscheidungsträgern und wissenschaftlichen Institutionen geschlossen.
  • In der zweiten Stufe werden mit den Akteuren im Zielland aktuelle Projektangebote unterschiedlichster Themenbereiche generiert.
  • In der dritten Stufe werden lokale Unternehmen als Partner für unsere Mitglieder zur Beteiligung an den zuvor definierten Projekten identifiziert.

Die wirtschaftliche Umsetzung obliegt dann von den beteiligten Unternehmen.

Diese Aktivitäten der Global Partners Bayern werden von Beginn an mit den föderalen und nationalen politischen Ebenen im Inland und Zielland abgestimmt und von diesen unterstützt.

Der Verein bildet darüber hinaus ein Forum für den informellen Informationsaustausch der Mitglieder untereinander, die ihr jeweiliges branchenspezifisches Know-how und ihre internationalen Kompetenzen einbringen.


+++++ News-Ticker +++++

Sonderabfallentsorgung unter hohem Kostendruck
Rohstoffe werden auch aus der Sonderabfallentsorgung zurückgewonnen, darauf weist der bvse-Fachverband Sonderabfall hin. Insbesondere die privatrechtliche Sonderabfallentsorgung trennt bei ausgewählten Sonderabfällen werthaltige Stoffe aus der gefährlichen Matrix ab und bringt die Sekundärrohstoffe dann zurück in den Wirtschaftskreislauf. Privatrechtliche Entsorger generieren auf diese Weise wertvolle Materialien, die Primärstoffe ergänzen. Die nach der Aufbereitung verbleibenden gefährlichen Reststoffe werden in Sonderabfallbehandlungsanlagen oder in hierfür genehmigten Verbrennungsanlagen verbrannt.


Wir haben heute bessere Alternativen als die Atomenergie
Bundesumweltministerin Hendricks bilanziert Japan-Reise

Bundesumweltministerium unterstützt den weltweiten Schutz der Meere
Trotz ihrer großen Bedeutung für Mensch und Natur sind die Meere die am wenigsten geschützten Gebiete der Erde. Die internationale Initiative „Global Ocean Biodiversity Initiative“ (GOBI) will das ändern und ökologisch besonders bedeutsame Meeresgebiete identifizieren und zu ihrem Schutz beitragen. Das Bundesumweltministerium unterstützt die Initiative mit 5,7 Millionen Euro.

Dem Treiben illegaler Sammler ein Ende setzen!
Mit deutschlandweit ungenehmigt aufgestellten Containern verursachen illegale Sammler nicht nur den ordentlich arbeitenden privaten Entsorgungsunternehmen großen wirtschaftlichen Schaden, sondern der ganzen Gesellschaft. Zudem stellen neuerdings Container billigster Bauart aus dünnem Blech mit scharfen Kanten ein zusätzliches Gefährdungspotenzial für die Bürger dar, zeigte sich der stellvertretende bvse-Fachverbandsvorsitzende Martin Wittmann in seiner Begrüßungsrede auf dem 5. Internationalen Alttextiltag besorgt.

Verbände warten auf Überarbeitung der Altholzverordnung
Aus Sicht der Verbände bvse und VDMA hat sich der Stand der Technik bei der Altholzbehandlung wesentlich weiterentwickelt. Auf der IFAT fordern sie im Rahmen eines Forums die Überarbeitung der Altholzverordnung.

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