Willkommen beim Global Partners Bayern e.V.

Der Global Partners Bayern e.V. ist ein Zusammenschluss von Unternehmen unterschied­licher Branchen und Größen mit der Zielsetzung, internationale Geschäftsbeziehungen für das Projektgeschäft zu entwickeln. Dafür werden zukunftsrelevante Themen im In- und Ausland aufgegriffen, mit Entscheidungsträgern und Unternehmen konkretisiert und weiter entwickelt, sodass Projekte entstehen, die kooperativ von Mitgliedsunternehmen und ihren Partnern umgesetzt werden.

Konkret wird dieser strategische Ansatz der Global Partners Bayern zur Projektgenerierung im Zielland wie folgt umgesetzt:

  • In der ersten Stufe werden Vereinbarungen zwischen Global Partners Bayern und öffentlichen sowie politischen Einrichtungen, wirtschaftlichen Entscheidungsträgern und wissenschaftlichen Institutionen geschlossen.
  • In der zweiten Stufe werden mit den Akteuren im Zielland aktuelle Projektangebote unterschiedlichster Themenbereiche generiert.
  • In der dritten Stufe werden lokale Unternehmen als Partner für unsere Mitglieder zur Beteiligung an den zuvor definierten Projekten identifiziert.

Die wirtschaftliche Umsetzung obliegt dann von den beteiligten Unternehmen.

Diese Aktivitäten der Global Partners Bayern werden von Beginn an mit den föderalen und nationalen politischen Ebenen im Inland und Zielland abgestimmt und von diesen unterstützt.

Der Verein bildet darüber hinaus ein Forum für den informellen Informationsaustausch der Mitglieder untereinander, die ihr jeweiliges branchenspezifisches Know-how und ihre internationalen Kompetenzen einbringen.


+++++ News-Ticker +++++

Rohstofflager Klärschlamm
Der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Stefan Müller nimmt heute eine Pilotanlage auf dem Großklärwerk Nürnberg in Betrieb, mit der ein neues Verfahren erprobt wird, um Phosphor aus Klärschlamm zurück zu gewinnen.


Rücknahmepflicht des Handels für Elektro-Altgeräte tritt in Kraft, Hendricks: „Elektrogeräte entsorgen wird einfacher und bringt mehr Umweltschutz“
Der Handel muss ausgediente Elektro-und Elektronikgeräte ab kommenden Montag, den 25. Juli 2016, zurücknehmen. Diese Rücknahmepflicht gilt sowohl für den stationären Einzelhandel als auch für den Online-Handel. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: “Elektrogeräte zu entsorgen, wird jetzt einfacher, umweltfreundlicher und größtenteils kostenlos. Es wird wesentlich mehr Sammelstellen als bisher geben, auch der Onlinehandel muss die Rücknahme organisieren. Damit schaffen wir jetzt eine Sammelstruktur, mit der wir mehr Elektrogeräte hochwertig recyceln lassen können. Das verringert Abfälle, spart Rohstoffe und Energie.“ Das neue Elektrogerätegesetz führt zudem strengere Regeln für den Export alter Geräte ein.


Bundesumweltministerium legt einen Entwurf für ein Verpackungsgesetz zur Ressortabstimmung vor
Das Bundesumweltministerium hat gestern einen Entwurf für ein Verpackungsgesetz zur Ressortabstimmung vorgelegt. Für die seit Jahren geführte Diskussion um ein Wertstoffgesetz beginnt damit eine neue Etappe. Patrick Hasenkamp, Vizepräsident des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), dazu: „Es ist positiv, dass das Umweltministerium endlich einen Gesetzesentwurf vorgelegt hat. Der Entwurf enttäuscht jedoch auf ganzer Linie. Das Gesetz erfüllt nicht die Erwartungen der Bürger an eine serviceorientiere Verpackungsentsorgung vor Ort. Die Fehler und Missstände der Dualen Entsorgung werden verfestigt.“

Bundesumweltministerium fördert 22 Kommunen in ganz Deutschland als Klimaschutz-Vorreiter
22 Kommunen in ganz Deutschland werden mit Förderung des Bundesumweltministeriums einen Klimaschutz-Masterplan entwickeln und umsetzen. Die sogenannten Masterplan-Kommunen vereint das Ziel, ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 um 95 Prozent zu senken und ihren Endenergieverbrauch gegenüber 1990 zu halbieren.

Deutschland startet Ratifikation des Pariser Klimaschutzabkommens, Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf
Das Bundeskabinett hat heute den vom Bundesumweltministerium vorgelegten Gesetzentwurf zur Ratifikation des Pariser Klimaschutzabkommens beschlossen. Damit zählt Deutschland zu den ersten EU-Mitgliedstaaten, die den Prozess zur Ratifikation formell gestartet haben.

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