Willkommen beim Global Partners Bayern e.V.

Der Global Partners Bayern e.V. ist ein Zusammenschluss von Unternehmen unterschied­licher Branchen und Größen mit der Zielsetzung, internationale Geschäftsbeziehungen für das Projektgeschäft zu entwickeln. Dafür werden zukunftsrelevante Themen im In- und Ausland aufgegriffen, mit Entscheidungsträgern und Unternehmen konkretisiert und weiter entwickelt, sodass Projekte entstehen, die kooperativ von Mitgliedsunternehmen und ihren Partnern umgesetzt werden.

Konkret wird dieser strategische Ansatz der Global Partners Bayern zur Projektgenerierung im Zielland wie folgt umgesetzt:

  • In der ersten Stufe werden Vereinbarungen zwischen Global Partners Bayern und öffentlichen sowie politischen Einrichtungen, wirtschaftlichen Entscheidungsträgern und wissenschaftlichen Institutionen geschlossen.
  • In der zweiten Stufe werden mit den Akteuren im Zielland aktuelle Projektangebote unterschiedlichster Themenbereiche generiert.
  • In der dritten Stufe werden lokale Unternehmen als Partner für unsere Mitglieder zur Beteiligung an den zuvor definierten Projekten identifiziert.

Die wirtschaftliche Umsetzung obliegt dann von den beteiligten Unternehmen.

Diese Aktivitäten der Global Partners Bayern werden von Beginn an mit den föderalen und nationalen politischen Ebenen im Inland und Zielland abgestimmt und von diesen unterstützt.

Der Verein bildet darüber hinaus ein Forum für den informellen Informationsaustausch der Mitglieder untereinander, die ihr jeweiliges branchenspezifisches Know-how und ihre internationalen Kompetenzen einbringen.


+++++ News-Ticker +++++

„Reparieren lohnt sich“ - Bundesumweltministerium wirbt zum Start der Europäischen Woche der Abfallvermeidung für Langlebigkeit von Produkten
Die Anzahl von Elektrogeräten in deutschen Haushalten nimmt zu. Gleichwohl viele Geräte repariert werden können, landen sie häufig auf dem Müll und werden häufig nicht richtig entsorgt. Zum offiziellen Start der diesjährigen Europäischen Woche der Abfallvermeidung warb Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium für die Langlebigkeit von Produkten: „Reparieren lohnt sich. Wir können Dingen ein zweites Leben geben, wenn wir sie nicht gleich wegwerfen, sondern sie reparieren. Damit kann jeder dazu beitragen, die Abfallmengen zu verringern, natürliche Ressourcen zu schonen und das Klima zu schützen.“


Zeichen setzen gegen Wegwerfmentalität
Am Samstag beginnt die Europäische Woche der Abfallvermeidung – Europas größte Kommunikationskampagne zu Abfallvermeidung und Wiederverwendung. Das Jahresmotto: „Gib Dingen ein zweites Leben – Reparatur in Deutschland stärken“. Auch im achten Kampagnenjahr kann die Aktionswoche einen Teilnehmerrekord verzeichnen: Über 1.000 Aktionen finden 2017 in ganz Deutschland statt.

ELS geht in Berufung - Reclay geht von Nichtigkeit der alten Clearingverträge ab 2018 aus
In einem Rechtsstreit hat BellandVision erreichen können, dass ELS vom Landgericht Köln untersagt wurde, zu geringe Mengen an die Clearingstelle der dualen Systeme zu melden. Gegen dieses Urteil wehrt sich ELS und hat dagegen Berufung eingelegt.

Abfallwirtschaftliche Zeitzeugen: Seit 28 Jahre verschwunden - das Modell SERO
Die Mülltrennung, Sammlung und das Recycling gesammelter Sekundärrohstoffen in der ehemaligen DDR war heutigen Konzepten überlegen. Damals wurden Sekundärrohstoffe erfasst um teure Rohstoff zu sparen, ein volkswirtschaftliches Anliegen. Zudem zahlte der Staat den "Altstoffsammlern" viel Geld für Müll aller Art. Möglich war das damals durch den VEB SERO mit seinem flächendeckenden Netz von Altstoff Annahmestellen.

Es geht ums „Kleingedruckte“
KIT-Experten zur UN-Klimakonferenz/COP23

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